PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie
·
03/2024 – 05/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500€
Erfahrungsbericht
Rotationen: 8 Wochen VCH (restl. 8 Wochen Ausland)
Arbeitszeiten: Beginn ca. 7.15h, Ende 16.30h (je nach Arbeitsaufwand auch früher)
Tätigkeiten: Blutabnahmen 7.15h, Teilnahme an Frühbesprechung, im Anschluss Arbeit auf Station (Visite mitgehen, Verbandswechsel, Drainagen ziehen, Wundversorgung, Patienten aufnehmen, PVK legen, Arztbriefe vorbereiten), Einsatz im OP je nach Bedarf (Haken halten, Assistieren, Nähen, Patienten postoperativ bis zur Übergabe in AWR/Intensivstation betreuen), Patienten-Vorstellung in Nachmittagsbesprechung
keine Dienste möglich
Es besteht die Möglichkeit in der Ambulanz/Sprechstunde mitzugehen. 4x/Woche Unterricht mit Seminar, Simulation M3, Fallbesprechung. Sehr gute Integration ins Team, PJler wird gut in Stationsarbeit eingebunden. Bei Eigeninitiative darf man vieles machen. Je nach persönlichem Interesse kann man öfter oder seltener im OP sein.
PJ-Tertial im Sommersemester: Teilnahme am verpflichtenden Peer-Teaching (PJler unterrichtet 2-3 Studenten im 6. Fachsemester in Untersuchungstechniken in 2 verschiedenen Fachrichtungen), dadurch Generierung von "Lernfrei", welches nach dem Peer-Teaching genommen werden kann (also tendenziell am Ende des Tertials)
Bewerbung
Über PJ-Tertial, lokale Vergabe
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