PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen
Anästhesiologie
Euskirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv, Palliativstation
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
In der Anästhesie genießt man eine 1/1-Betreuung. Man wird in alle Bereiche der Anästhesie eingeteilt (OP, Intensivstation, Palliativmedizin, und wenn man möchte auch Schmerzmedizin).
Vor allem im OP darf man viel selbstständig übernehmen, immer unter der Aufsicht eines Arztes, wodurch man wirklich eine enorme Lernkurve hat. Auf Intensivstation und auf der Palliativstation läuft man eher mit, aber auch dort bekommt man immer wieder die Möglichkeit bei Tätigkeiten wie ZVK-Anlage oder Bronchioskopie zuzuschauen und auch mit Unterstützung diese selber durchzuführen.
Insgesamt also ein klare Empfehlung, wenn man Lust hat viel zu lernen und auch die ersten praktischen Erfahrungen in einem geschützten Rahmen machen möchte.
Bewerbung
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