PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie, Intensivstation, Notaufnahme, Rettung · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450,00

Erfahrungsbericht

Ich kann die Anästhesie im BWK Hamburg nur wärmstens zum PJ empfehlen. Man rotiert sowohl in die Anästhesie, in die anästhesiologisch geleitete interdisziplinäre Notaufnahme und auf die Intensivstation. Als PJ kann man am meisten in der Notaufnahme machen. Dort darf man seine eigenen Patienten betreuen in Rücksprache mit den dort arbeitenden AVNs, das sind die Ärzte von der Notaufnahme. Da es interdisziplinär ist, hat man die Chance Krankheitsbilder aus verschiedenen Fachrichtungen kennen zulernen. Auch bei den Schockräumen kann man dabei sein. Bei Fragen oder wenn man etwas nicht kann, sind alle freundlich und motiviert etwas beizubringen. Im OP kann man intubieren und Spinalanästhesien und andere Blöcke zur Regionalanästhesie stechen. Je nachdem mit welchem Arzt man ist, kann man auch komplett die Narkose selbstständig fahren, natürlich mit einem erfahrenen Facharzt, der jederzeit bei Fragen bereit steht. Das einzig negative ist, dass je nach Jahreszeit manchmal auch sehr viele Berufsanfänger da sind oder Intubationspraktikanten (Ärzte aus anderen Fachrichtungen, die Intubieren üben müssen), die dann auch intubieren wollen und es gibt leider nicht so viele Säle. Die Intensivstation ist leider nur sehr klein und nicht so umfangreich, man mach vor allem den Status bei den Patienten und Sonographie. Wenn es sich ergibt darf man aber auch einen ZVK stechen oder Arterien legen. Wenn nicht viel zu ist, kann man auch immer früher gehen. Alle 2 Wochen ist freitags Studientag, 1x pro Woche gibt es PJ-Unterricht, der je nach Fachrichtung aus sehr gut war und einmal im Monat eine Lehrvisite. Es gibt auch die Möglichkeiten in andere Fachabteilungen zu hospitieren, so war ich 2x m Bernard-Nocht-Institut in der Tropendermatologie, die ebenfalls vom BWK geleitet wird. Reglemäßig gibt es auch Trainings im Simulationstrainings im Sim-Zentrum, an denen man als Student/in auch teilnehmen darf. Mein absolutes Highlight war aber das Mitfahren auf dem NAW. Das geht auf Nachfrage auch ein Wochenende als Trittbrettfahrer und man bekommt als Ausgleich dann andere Tage frei.

Bewerbung

über das PJ-Portal, nur ein Platz pro Tertial

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