PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth

Allgemeinchirurgie

Straubing, Deutschland · 8 Wochen · Station 13 · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Allgemeinchirurgie ist ein Teil (8 Wochen) des Chirurgie-Tertials in Straubing. Das Ärzteteam ist insgesamt echt nett und respektvoll. Folgende Aufgaben werden von PJs erwartet: Verbandswechsel, Drainagen ziehen, Zugänge legen, in OPs assistieren (häufig Strumektomie; man darf aber bei Kassenpatienten oft zunähen und bekommt dies am Anfang auch erklärt) Wenn man selber Aufgaben erledigt ist man ansonsten frei in der Gestaltung des Tages, z.B. dem Anschauen weiterer OPs, in die Sprechstunde gehen, Sonografieren, mit dem Dienstarzt in die Notaufnahme gehen, usw. Eine reguläre Rotation in die Notaufnahme ist leider nicht erwünscht. Man kann aber für z.B. 1-2 Wochen in die Gefäßchirurgie wechseln (wenn dann noch genug PJler für die o.g. Aufgaben zur Verfügung stehen). Insgesamt kein unangenehmes Tertial, aber besonders lehrreich was Teaching am Patientenbett oder spezifisch fürs M3 angeht ist es hier meist Erfahrung nach nicht.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.