PJ-Tertial-Bericht am Elblandklinikum Radebeul

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie(+ACH), Angiologie(+GCH) · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Sehr junges und motiviertes Team, man wird direkt als Kolleg*in aufgenommen und kann sich sehr gut einarbeiten. Oberärzt*innen sind allesamt sehr nett und freuen sich über Fragen/Lehre. Fragen bei Visite auch von sich aus, aber ohne Bloßstellungsgedanken. Insgesamt bekommt man ne sehr umfangreiche Rotation für die größe des Hauses: Stammstationen sind Kardio + Gastro (Kombi-Station mit Allgemeinchirurgie) 1 Woche Rotation in die NFA + 2 Tage NEF 1 Woche ITS 1 Woche Angio (Kombi-Station mit Gefäßchirurgie) zusätzlich kann man Außenliegende mitbetreuen 2 Wochen Funktionsdiagnostik Tägliche Aufgaben: - Blutabnahmen + Flexülen (kann man sich einteilen, wenn oberärztliche Visite ist, wäre es schön vorher fertig zu sein, ist aber auch kein Beinbruch) - Patientenaufnahme entweder elektiv oder aus NFA mit Anamnese, Status, Brief anlegen und Untersuchungen/Medis anordnen/vorbereiten (habe nach den ersten Wochen auch meine eigenen Patient*innen betreut - sonstige administrative oder organisatorische Aufgaben + Doku (hatte am Schluss im Endeffekt den gleichen Alltag wie die Assistenzärzt*innen) - man kann sich sonst auch viel selbstständig raussuchen und rotieren/in die Funktionsdiagnostik gehen - jeden Tag gibts für alle aus der Inneren eine Röntgenkonferenz sonstiges: - Essen wird meist im Team oder wenigstens als Gruppe gegangen - PJs bekommen täglich ein Essen bis 4,70€ gezahlt - jeden Montag PJ-Unterricht mit verschiedenen Themen von referierenden aus den Elblandkliniken - mat hat die Möglichkeit am Wochenende 8h Dienste oder unter der Woche 4h Zusatzdienste zu machen und so Freitage zu erarbeiten cons: - keine Überstunden (an sich kein Problem, bin dann aber doch ein paar mal später heim, weil ich Kolleg*innen nicht auf Arbeit sitzen lassen wollte, das macht man dann aber auf eigenen Verlust) - Arbeitskleidung (Poloshirts + Baumwollhosen) war extrem warm im sommer und sehr knapp (2x 1h Wäscheausgabe pro Woche und oft auch zu wenig Kleidung an sich) und die ITS sieht es (verständlicherweise) nicht so gerne, wenn man permanent deren Kasaks klaut Fazit: klasse Umfeld, habe mich ab Tag 1 wohlgefühlt und konnte sehr viel für den Alltag lernen. Im Gegensatz zu einer Uni natürlich weniger abgefahrener Scheiß, aber sehr gut zum Lernen

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