PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus Kassel
Chirurgie
Kassel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B2
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Ich hatte im Marienkrankenhaus, ein optimales Tertial. Ich selber möchte nicht in die Chirurgie gehen, aber trotzdem hatte ich viel Spaß und am besten war das gesamte Team. Man konnte zwar jederzeit in den OP gehen und auch selber am Tisch stehen und mit operieren, wenn man daran Interesse hat aber man war auch zu nichts gezwungen. Auf Station konnte man die Blutabnahme machen, aber es gibt auch eine Pflegekraft, die dafür vorgesehen ist. Also ist man damit am Tag nicht sonderlich lange beschäftigt, es gibt täglich eine Frühbesprechung und eine Spät Besprechung und dienstags sowie mittwochs PJ Unterricht beziehungsweise eine Fall Vorstellung Mit dem Chefarzt. Wenn man will, kann man auch immer in die Ambulanz oder in einer von den Sprechstunden mitgehen aber man Wird auch nicht gezwungen, lange da zu bleiben, wenn es nichts mehr zu tun gibt. In meinem Fall konnte ich oft früher gehen Aber der Alltag auf der Station hat mir auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, obwohl das Fach nichts für mich ist
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