PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station M118, Endokrinologie · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
-
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Organisation des Tertials Am ersten Tag wird man vom PJ-Beauftragten begrüßt. Hier werden die PJ's auf die verschiedenen Stationen verteilt. Nach zwei Monaten wird einmalig gewechselt. Stationswünsche im Vorhinein klappen zT, also bei besonderem Wunsch unbedingt eine Mail an den PJ-Beauftragten schreiben!! (kleiner Tipp, gerade sind die Nephro und Onko wohl ganz gute Nummern). Beim Treffen selbst ist man von dem Verantwortlichen dann schon vor-eingeteilt und kann nur noch Stationen tauschen wenn man einen/eine tauschwillige/n Partner*in findet. Ich selbst war auf der Gastrologie und der Endokrinologie. Diese Bewertung ist für die Endo. Meine Rotation in der Endo hat mir im Vergleich zu der Gastro wesentlich besser gefallen. Man hat hier als PJ-Student ein deutlich besseres Standing und kann - zwar auf Eigeninitiative hin - relativ schnell auch eigene Patientinnen mitbetreuen. Generell wird man deutlich besser in die Verläufe eingebunden. Wenn auch nicht Perfekt. Das Teaching war auf der Endokrinologie deutlich besser als auf der Gastro, allerdings immer noch nicht ausreichend. Man musste Erklärungen immer selbst einfordern. War man selbst eher still, wurde auch nichts erklärt. Die Endokrinologie ist ein ziemlich spannendes aber auch intelektuelles Fach. Das bedeutet, dass man viel Zeit des Tages am PC verbringt und Briefe schreibt/ Patientenmanagement betreibt. Aber auch das will gelernt sein. Pro/Contra + relativ gutes Ansehen des PJ.er's + bessere Einbindung in Patientenmanagement + Möglichkeit der supervisierten Patient*innenbetreuung + Arbeitsstart um 08:00 + relativ wenige BE's + sehr netter OA (Dr. Spira) - lange Arbeitstage (oft bis nach 17:00, teilweise auch bis 18:00) - Lehre nur auf Nachfrage (habe trotz großer Eigeninitiative/vielem Nachfragen das Tertial echt erschreckend wenig gelernt) - man ist selten bei Visite dabei - Chefarztvisite ist anstrengend und oft ziemlich schlechte Stimmung da CA uncool ist
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