PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Steinfurt
Chirurgie
Steinfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, NEF
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 22,50 pro Anwesenheitstag
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Chirurgie hat mir sehr gut gefallen, vorallem dafür, dass ich darauf am wenigsten Lust hatte. Die grundsätzliche Stimmung im Haus und auch im OP und vorallem auch gegenüber den PJs war ziemlich gut. Beginn ist immer um 7:30 mit der Visite. Im Haus gibt es einen Blutentnahmedienst, wodurch man nicht oft Blut abnehmen muss, nur wenn dieser mal nicht da ist oder schon da war und was neues dazugekommen ist. Mittwochs ist immer Seminartag, bei dem man anwesend sein soll, hier gibt es Seminare zu allen möglichen Fächern: immer Innere, EKG und Radio und dann im Wechsel eines der chirurgischen Fächer, Notfallmedizin, Anästhesie und Neurologie. Außerdem macht der Chefarzt der Angio einen wirklich sehr guten Sonokurs in Kleingruppen, der wirklich wertvoll ist. Man kann Dienste mit machen, muss das aber nicht. Man kann relativ niederschwellig mit NEF fahren. Ab dem ersten Tag hatten wir Zugänge bei Orbis und einen Schlüssel, mit dem wir überall reinkommen.
Zu den einzelnen Abteilungen:
Unfallchirurgie:
Sehr nettes Team, man wird im OP-Plan mitberücksichtigt und kann sich da - wenn man mit mehreren in der UCH ist- relativ frei einteilen. Auf der Station ist nicht so viel für einen zu tun, man kann beim Briefe schreiben unterstützen oder in die Ambulanz gehen. Alle sind auf jeden Fall bereit einen mitzunehmen, wenn man genug Eigeninitiative zeigt. In den Operationen hat man die Möglichkeiten Kleinigkeiten selbst zu machen und zu nähen.
Gefäßchirurgie:
Nettes Team, im Zeitraum meiner Rotation war leider nicht viel los, wordurch die Tage viel Leerlauf hatten. Montags ist immer Sprechstunden-Tag, wo man vorallem mitläuft und die Pat. mit untersuchen kann, die zur OP-Vorbereitung oder Nachsorge kommen. In den OPs hat man die Möglichkeit zu nähen.
Allgemeinchirurgie:
Sehr nettes Team, teils etwas unkoordiniert, wo man mitläuft, da muss man sich gut selbst drum kümmern, dann geht es sehr gut. Man ist teils bei den Operationen mit eingeplant, bei denen einem viel erklärt wird. Bei der Stationsarbeit kann man vorallem auch mit Briefe-Schreiben unterstützen. Hier konnte man aber auch selbst Pat. übernehmen und diese unter Supervision betreuen.
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