PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Chirurgie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Kindechirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Unfallchirurgie:
Aufgaben hier sind recht übersichtlich: Blutentnahmen, PVKs, bei Visite dabei sein (um 7 gehts los), Reha Anträge ausfüllen und im OP Haken halten. An sich ist aber das Team super super nett, wenn sie einen nach den ersten 1-2 Wochen kennengelernt haben. Im OP darf man je nach Operateur auch manchmal ein paar kleine Sachen machen, z.B. Fixateur mit anlegen, Fixateur abbauchen, mal ein paar Schrauben raus oder rein drehen oder etwas bohren. Je nach dem wann man im Semester da ist gibt es allerdings extrem viele Studenten, teilweise 10 für 2 Stationen, weshalb es dann auch manchmal etwas langweilig werden kann. Hier kann ich die Dienste wirklich sehr empfehlen.
Viszeralchirurgie:
hier gehts schon extrem früh los: 6:30 Uhr. Aufgaben: Visite, Blutentnahmen, PVKs, OPs Haken halten, Patientenvorstellungen in der Nachmittagsbesprechung. Vor allem die Patientenvorstellung fand ich persönlich super. Vor dem ersten Mal hat man doch ein wenig Respekt vor allen Ärzten, aber es ist wirklich super unkompliziert und hilft einem doch sich auf die verschiedenen Krankheitsbilder besser einzulassen und etwas zu lernen. Die Ärzte in der Viszeralchirurgie fand ich allerdings teilweise ein wenig arrogant oder unfreundlich (natürlich nicht alle).
Gynäkologie: teilweise darf man zu OPs oder in den Kreissaal, sonst Visite und den ganzen Tag Blutentnahmen, PVKs. absolut furchtbar! viele Botengänge durchs Haus (nicht medizinisch), es wird einem sehr wenig anvertraut (noch nicht einmal Sonos), für die meisten Oberärzte ist man während der Visite komplett Luft und man wird keines Blickes gewürdigt. die Assistenten sind alle komplett überfordert. Ich sollte einmal eine Patientin über ihre OP am nächsten Tag aufklären und unterschreiben lassen und durfte noch nicht mal mir Zeit nehmen zuerst nachzulesen, was die Patientin für ein Krankheitsbild hat und welche OP sie bekommt. Kann ich als Rotation wirklich nicht empfehlen.
Gefäßchirurgie: Visite, OP, Sprechstunde, VAC Wechsel, Blutentnahmen, PVKs. super Team, recht klein. Man darf viel selbstständig machen, wie VAC Wechsel auf Station und auch viel im OP nähen und es wird viel erklärt. Allgemein herrscht hier eine super Stimmung.
Kinderchirurgie: meine beste Rotation. Visite, Dokumentation, Blutentnahmen, PVKs, OP, Sprechstunde. Man darf viel alleine arbeiten, auf Station, in der Sprechstunde und im OP, natürlich immer unter Rücksprache und/oder Aufsicht, was einem immer etwas Sicherheit gibt aber trotzdem lernt man gut das selbstständige arbeiten. Auch hier ist die Stimmung super. Sehr empfehlenswert!
Bewerbung
über PJ-Portal
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.