PJ-Tertial-Bericht am DRK-Krankenhaus Grimmen

Chirurgie

Grimmen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1 · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Zusammenfassend muss man sagen, dass ich eine wirklich gute Zeit in der Chirurgie in Bartmannshagen hatte. Ich habe mich an den Berichten der Vorjahre orientiert und das hat sich für mich auch so bestätigt. Wer ein nettes kleines Haus sucht, wo einen alle nett empfangen und man schnell Teil des Teams wird, ist hier genau richtig. Man kann relativ eigenständig arbeiten, wird überall gerne mitgenommen und auch angerufen, wenn es etwas Spannendes gibt. Für die großen und seltenen Fälle ist das natürlich wahrscheinlich nicht der beste Ort, aber das sollte einem vorher klar sein. Für mich war es am Anfang sehr gut, um in den Stationsalltag reinzukommen. Es wird geduldig erklärt und man darf lieber zu viel als zu wenig Fragen stellen. Man musste nichts machen, was man sich nicht wirklich zutraut und überall wurde drüber geschaut. Einige aus dem ärztlichen Team sind besonders hervorzuheben, da sie wirklich immer ansprechbar waren und auch von sich aus mit spannenden Fällen und Erklärungen zur Seite standen, aber alle wirklich alle, die ich kennengelernt habe (auch die Ober- und Chefärzte) haben ein offenes Ohr und interessieren sich für Studierende. Genau das hat mir an dem kleinen Haus im Gegensatz zur Uni gefallen und ich würde mich wieder so entscheiden. Ob man in den OP wollte, durfte man immer selbst entscheiden. Ansonsten war man in den Stationsalltag integriert oder durfte in der Notaufnahme helfen. Theoretisch ist man die Hälfte auf der Allgemeinchirurgie und die andere auf der Unfall/Ortho, da kann man aber auch je nach Interesse die Zeit anders aufteilen. Studientage gab es nicht regelmäßig, dafür war es nie ein Problem, wenn man mal einen Termin hatte und früher gehen musste oder einen Tag frei brauchte (natürlich nach Absprache). Generell wurde man losgeschickt, wenn nachmittags nichts mehr zu tun war und musste nie unnötig rumsitzen. Eine der Ärztinnen hat sich auch ca. 1x in der Woche Zeit genommen für eine kleine Einheit PJ Unterricht, wo entweder Fälle oder individuelle Themen durchgesprochen, körperliche Untersuchungen, Sono oder Nahtkurs durchgeführt wurden. Das war sehr hilfreich - vielen Dank !!! Liebes Team + gute Arbeitszeit + gerne mitgenommen werden haben für mich auf jeden Fall das Pendeln von Greifswald mit dem Auto wett gemacht !

Bewerbung

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