PJ-Tertial-Bericht am Diako Bremen

Allgemeinchirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A, 2B, Notaufnahme · 05/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Ein gutes PJ Tertial wenn man Chirurgie eher entspannt angehen möchte. Wenn es nicht so viele PJs gibt ist man recht viel im OP, gibt es mehr ist man sehr flexibel, hat aber auch wenig echte Aufgaben. Die Stimmung ist insgesamt aber recht nett, was mir im Chirurgie-Tertail am wichtigsten war. Die Visiten sind ziemlich kurz angebunden, sodass man auf Station nicht wahnsinnig viel mitnimmt. Im OP erklären die meisten Operateur:innen aber gerne. Generell ist das Spektrum auch nicht riesig in der Allgemeinchirurige, sodass man die Gallenblasen und Hernien irgendwann nicht mehr sehen kann. Was sich sehr gelohnt hat waren zwei Wochen Notaufnahme, hier wird man angenehm mit eingebunden und kann ordentlich Sono üben. Wer große Chirurgie Ambitionen hat sollte sich vllt lieber ein etwas größeres Haus suchen. Die PJ-Lehre war fachübergreifend und war meist gut, wenn sie dann stattgefunden hat. Ein Traum ist natürlich der Studientag, den man jede Woche sehr flexibel nehmen kann.
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