PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 05/2024 – 08/2024

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ablauf: - Am ersten Tag bekommt man zusammen mit allen anderen PJlern eine kurze Einführung, Essensmarken, Transponder, Spind-Schlüssel, Kleidungskarte. - Dann müssen sich die beiden Anästhesie-PJler einigen, wer zuerst in den OP und wer zuerst auf die ITS geht. - Man ist dann zwei Monate im OP und zwei Monate auf der ITS (anästhesiologisch geführt). - Die Assistenzärzte, Oberärzte und Anästhesiepfleger sind durch die Bank alle sehr nett. Wie überall im Leben muss man auch dort zuerst in Vorleistung gehen und zeigen, dass man Interesse hat und zuverlässig/sorgfältig arbeitet. Danach ist es ein sehr gutes Auskommen miteinander, fast schon herzlich, und man kann viel machen und lernen. - Zweimal in der Woche gibt es eine PJ-Fortbildung, 1xInternistisch, 1xChirurgisch. Als Anästhesie-PJler kann man überall hingehen, manchmal halten auch die Anästhesisten eine Fortbildung zu Notfallmedizin/Rea o.ä. - Da es ein kleineres Haus ist mit nur 3 OPs gibt es nur wenige große Einleitungen, und daher wenig Gelegenheit um Arterien/ZVKs zu legen.

Bewerbung

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