PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus
Plastische Chirurgie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station H2
·
05/2009 – 07/2009
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Vorteile:
Super Lehre durch Chef, viel im Op, man mach eigene Tätigkeiten/OPS, nettes Klima im team, super Nahtkurs und kleine Unterrichte, Arbeitszeit nach Absprache flexibel
Vielseitiges Fach, unglaublich, von Kopf bis Fuß. Gute PJ-Vorinformation mit zugesandetn Briefen, detaillierte PJ-Einweisung vor Ort am ersten Tag.
Nachteile: Arbeitszeiterfassung mit Log-System, das oft nicht funktioniert, das führt bei den Fehlzeiten zu echten Problemen! KEIN Mittageseen über Kantine möglich, Essen am Kiosk teuer und schlecht. Insgesamt oft seh militärischer und anmaßender Ton in der Chirurgie, unendlich träges, umständliches und absturzgefährdetes PC-System (hoffetlich trifft das nicht auch für die wichtiges Syteme in der Verteidigungspolitik zu!?)
Insgesamt: gewähltes Fach sehr git, Krankenhaus eher mäßig.
Bewerbung
Über Charité-System einfach. Plastische Chirurgie kann dann nur im Haus auf Anfrage gewählt werden, zählt als Chirurgie.
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