PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Psychiatrie

Karlsbad, Deutschland · 8 Wochen · Station Sternenfels · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600€ + Mietzuschuss von 250€

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial in der Psychiatrie am SRH Klinikum in Karlsbad-Langensteinbach war eine der besten Erfahrungen im gesamten Studium. Dienstbeginn ist morgens um 8:30 Uhr und geht bis 17:00 Uhr. Sollte einmal weniger zu tun sein, ist es auch völlig in Ordnung, etwas früher zu gehen. Zu Beginn des Tertials läuft man viel bei verschiedenen ÄrztInnen und PsychologInnen mit und hört bei den therapeutischen Gesprächen zu. Dabei wird man von ausnahmslos allen gefragt, ob man dabei sein möchte und man kann frei entscheiden. Im Verlauf war es unter Supervision auch möglich, eigene PatientInnen zu übernehmen und diese rundum zu betreuen. Hierbei konnte man am meisten lernen (Gesprächsführung, sozialpsychiatrische Anliegen, Anordnungen, Kurven führen, Diagnostik, Entlassbriefe, etc.). Es gibt einmal die Woche eine OAV und einmal die Woche eine CAV, bei denen viel erklärt wird und man sämtliche Krankheitsbilder sehen kann. Fragen werden vom gesamten Team sowieso immer gerne beantwortet und es ist zu jederzeit ein Ansprechpartner da. Als PJlerIn wird man sehr wertschätzend behandelt, in allen Bereichen integriert und es wird einem viel gezeigt und erklärt. Man kann zwischendurch auch bei Konsilen in die ZNA oder auf andere Stationen mitgehen. Es findet mehrmals die Woche PJ-Unterricht statt, der teilweise auch im 1:1 stattfindet, da oft nur wenige PJlerInnen im Haus sind. Montags gibt es im 14-tägigen Abstand Unterricht in der Radiologie, Dienstags ebenfalls 14-tägig in der Inneren, Mittwochs wechselnd 14-tägig Neuro und anschließend Unfall/Ortho/Trauma/Wirbelsäule oder Psychiatrie und anschließend Gefäßchirurgie. Teilweise kann man sich hier Themen wünschen. Auch der Unterricht ist sehr auf Augenhöhe gestaltet und man kann alles fragen. Blutabnahmen finden morgens statt und man kann selbst entscheiden ob man diese machen möchte oder ob man sich z.B. mit den ÄrztInnen abwechselt, die sich über Hilfe natürlich immer freuen. Dienstkleidung gibt es keine, da jeder zivil trägt. Der Kontakt zur Pflege war immer super, alle sehr hilfsbereit, für Fragen offen und dankbar für jede Unterstützung. Alles in allem ein wirklich rundum tolles Tertial, mit einem wahnsinnig netten Team.

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