PJ-Tertial-Bericht am Universitaetskrankenhaus St. Poelten
Plastische Chirurgie
St. Poelten, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station PCH1
·
05/2024 – 07/2024
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 850 brutto
Erfahrungsbericht
PRO: - super nette Oberärzte und Assistenzärzte
- man wird wirklich gut integriert: man rotiert wöchentlich zwischen Station, Ambulanz und OP
- das Team im OP ist super und nimmt einen total freundlich auf
- im OP darf man viel assistieren, oft zunähen, teilweise selber operieren
- sehr nette Schwestern in der Ambulanz, die einem gerne alle Arten von Wundpflastern etc. erklären
- viele unterschiedliche Krankeitsbilder: viele Verbrennungen, Weichteildefekte, Rekonstruktionen nach Tumoren...
- Arbeitszeiten: 7:15 Uhr - meist zwischen 13 und 14 Uhr
CONTRA: - die Entfernung zu Wien ( allerdings gute Bahnanbindung vom Westbahnhof aus (ca. 30 min), die meisten der Ärzte leben auch in Wien) --> ich hatte ein Monatsticket für die Strecke inklusive Großraum Wien (ca. 195 Euro/monatlich)
- kein Kontakt zum Chefarzt
- der niederösterreichische Dialekt war teilweise schwer zu verstehen ( ich komme aus Deutschland)
- kein Studientag
- kein PJ-Unterricht
-
Bewerbung
Bewerbung an kpj@stpoelten.lknoe.at am Besten ca. 1 Jahr im Voraus, aber hat bei mir auch danach noch funktioniert
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