PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf

Innere

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station Transplantationsstation (ME10) der Häm/Onko · 04/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

Die Bewertung ist getrennt von meiner ersten Rotation (Rheumatologie ME4). Auf der Transplantationsstation ME10 der Klinik für Hämatologie und Onkologie seit ihr eigentlich nur fürs Blutabnehmen da. Die Patient:innen habe meist alle ZVKs und ihr verbringt morgens gute 1 - 2 Stunden mit Blutentnahmen. Fast alle Pat. kriegen tgl. Labore. Dann habt ihr Leerlauf bis die Aufnahmen kommen, die nehmt ihr auf, wobei eigentlich nur wichtig ist, dass die Aufnahme einen Zugang und Labor bekommen. Sonst bereitet ihr die Knochenmarkspunktionen und ZVK-Anlagen vor. Meist machen die Assistenzärzt:innen das dann, aber später dürft ihr dann auch mal ran. Weitere ärztliche Aufgaben bekommt ihr nicht. Zu Beginn der Rotation habe ich gefragt, ob es möglich sei, die Pat. mitzubetreuen. Da war die Resonanz sehr spärlich, das ist anscheinend nicht vorgesehen. Also ganz ehrlich, ihr werdet da nur zum Blutabnehmen genutzt und wenn es mal zu lange dauert, dann sind die Assistenzärzt:innen schon ungehalten, anstatt mal selbst den Finger zu krümmen. An sich sind die Assistenzärzt:innen nett, aber scheinen kaum Interesse am Teachen zu haben. Leider kann ich das ganz und gar nicht empfehlen dort.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.