PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station RTS, Hämato/Onko, Kardio/Pulmo/Gastro, Geri · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

- nettes ärztliches Team, auch guter Kontakt zu den Oberärzten - gemeinsames Mittagessen mit den Ärzten, als PJler gibts das günstigste umsonst, Differenz zu anderen muss man zahlen - Pflege überwiegend auch total freundlich, je nach Station meidet man einige sehr wenige lieber - man ist fest je 4 Wochen auf insgesamt drei internistischen Stationen und der RTS eingeteilt - kleines Haus -> man kennt sich schnell untereinander - Fortbildungen waren eher 1-2x/Monat und nicht wie ursprünglich geplant wöchentlich, werden von den Ober- und Chefärzten der verschiedenen Abteilungen gehalten, der Radio-Chef hat auf unsere Bitte hin noch weitere Termine veranstaltet - Beginn ist auf den Stationen 7.30 Uhr; in der RTS kommt man meist erst zwischen 8.30 und 9.00 Uhr, da es vorher selten Patienten gibt - früh war man viel mit BEs und Flexülen beschäftigt, je nach Station und Arzt gab es dabei Unterstützung; eigentlich gibt es Sekretärinnen, die einen unterstützen sollen, so richtig gemacht haben das nur die auf der 63. Auf der 62 hat niemand geholfen (außer teilweise die Ärzte oder halt andere Studenten), auf der 4 helfen die auch nur, wenn kein Student da ist, damit die Ärzte das nicht machen müssen - zur Visite kann man eigentlich immer mit, teilweise kann man bei eigenen Patienten die Visite selbst durchführen - wenn einen die Visite nicht so interessiert und man mit den BEs und Flexülen durch ist, kann man jederzeit in die Funktionsdiagnostik(Gastro, Kolo, Sono, Echo, Broncho) gehen, die erklären einem alle sehr gern etwas - nach dem Mittag gibt es die Röntgen-Demo, danach macht man Aufnahmen, probiert sich an Briefen o.ä.; wenn Punktionen etc. anstehen, darf man sie meist selbst unter ärztl. Anleitung durchführen (Knochenmark und Aszites v.a.) - wenn nichts zu tun ist, kann man je nach Station ab ca. 15.00 Uhr gehen - nach Möglichkeit sollte man ein Wochenende arbeiten gehen: für 2 Tage am WE arbeiten gibt es insgesamt 4 freie Tage (deswegen haben viele von uns mehr als ein Wochenende gemacht). Da ist man hauptsächlich in der RTS und läuft mit dem AvD mit und ist auf den internistischen Stationen für anfallende BEs und Flexülen zuständig - die Studientage kann man sammeln und sich frei einteilen, auch sonst sind alle sehr nett und verständnisvoll

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