PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Hämatologie/Onkologie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station B110 · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich kann dieses PJ-Tertial nur wärmstens empfehlen und bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen. Das Wichtigste war für mich die Wertschätzung und der Support im Team, ganz besonders durch die ÄrztInnen, aber auch die wirklich liebe Unterstützung und Hilfsbereitschaft durch alle in der Pflege! Das öffnet einem die Möglichkeit, schnell Teil des Teams zu werden, Vertrauen zu gewinnen und Verantwortung selber zu übernehmen - aber auch die Option, sich jederzeit Hilfe dazu zu holen. Besonders spannend und lehrreich war für mich, eigene Patienten zu betreuen, selbst Visite zu führen und die verschiedenen Punktionen, welche ich lernen und (teils unter Aufsicht) durchführen durfte. Dazu zählten: ZVK-Anlage und Shaldon-Anlage, LP und intrathekale Chemo, Aszitespunktion und Knochenmarkpunktion. Unter direkter Aufsicht konnte man in den Diensten auch mal Transfusionen oder Chemos anhängen. Man sammelt naturgemäß viel Erfahrung mit BEs und Flexülen, aber meist hat man Hilfe durch die Pflege, ggf. den/die andere/n PJ-ler/in, FamultantInnen oder BlockpraktikantInnen. Das Arbeitsumfeld war sehr angenehm, durch die langen stationären Aufenthalte konnte man oft eine Bindung zu den PatientInnen herstellen und hat viel Dankbarkeit erfahren. Es waren meist genug Menschen im Team, sodass es nicht hektisch wurde und wir waren jeden Tag zusammen essen (auch wenn's manchmal erst nachmittags was wurde). Besonders stark fand ich das Angebot für Feedbackgespräche, die extrem wertschätzend waren und wo man auch selbst Verbesserungsvorschläge und Wünsche einbringen konnte. Ein weiteres Plus waren für mich die PJ-Cafés, welche neben den regulären PJ-Seminaren von unseren AssistentensprecherInnen eingeführt wurden. Beim PJ-Café durften wir uns die Themen selber wünschen und es gab leckere Snacks! Kleine Abzüge gibt's, weil die Orga anfangs etwas holperig war (hoffentlich wird das in Zukunft besser) und man schon manchmal lange Tage hatte (also wer ein besonders chilliges Tertial sucht, ist hier leider falsch..). Aber wer ordentlich was lernen möchte und motiviert ist, darf sich auf eine echt gute Zeit freuen. Viel Spaß!

Bewerbung

Ich habe mich ca. 8 Monate im Voraus persönlich beim PJ-Mentoren und dann im Anschluss schriftlich per Mail im Sekretariat angemeldet.

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