PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik
Unfallchirurgie
Tuebingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C2
·
04/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
In der BG Unfallklinik Tübingen wird man als PJ am Tag zuvor gegen 14:30 Uhr bis spätestens am Tag selbst morgens namentlich mit Telefonnummer in den OP-Plan zur Assistenz am Tisch eingeteilt. Unterhalb vom Semester gibt es weniger HiWi-Studierende, die bevorzugt eingeteilt werden, sodass idR unterm Semester für die PJ mehr zu tun ist, und man häufiger für OPs eingeteilt wird. In den OPs wird je nach Operateur mehr oder weniger gerne erklärt, in manchen OPs sollte man entweder gut vorbereitet sein oder keine Fragen stellen. Das OTA-Personal ist teilweise sehr freundlich teilweise sehr unfreundlich.
Die Stationsarbeit beschränkt sich auf BEs und PVKs und seltener Verbandswechsel/Nahtentfernung. Wenn gewünscht oder teilweise auch ärztlicherseits eingefordert, dürfen/müssen eigene Patient:innen bei der Visite morgens vorgestellt werden.
Großer Pluspunkt ist das kostenfreie Mittagessen.
Bewerbung
Einige Wochen vor Tertial/Rotationsbeginn kann man Wünsche für die Stationen angeben. Hierbei sind Septische Chirurgie und Notaufnahme aus meiner Sicht empfehlenswert.
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