PJ-Tertial-Bericht am Flurystiftung Spital Schiers

Anästhesiologie

Schiers, Schweiz · 8 Wochen · Station Anästhesie · 06/2024 – 08/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Während meinem Monat in der Anästhesie in Schiers habe ich mich sehr gut aufgehoben und wertgeschätzt gefühlt. In der Anästhesie war ich die einzige Unterassistentin, so konnte ich durch ein sehr individuelles Teaching profitieren. Dem ganzem Anästhesieteam lag sehr viel an meiner Ausbildung, so bauten sie ständig Teaching-Einheiten in den Arbeitsalltag ein. Zuerst wurde mir vor allem das Aufziehen und die Gabe der Medikamente, Einschleusen und Monitoring von Patienten und das Legen von Zugängen gelehrt. Nach ein paar Tagen durfte ich zuerst die Maskenatmung lernen, danach das Intubieren und Legen von Larynxmasken. Ausserdem wurden mir die verschiedenen Anästhesieformen, die Wirkungen und Dosierungen der Medikamente und was im Allgemeinen wichtig ist näher gebracht. Ich durfte zunehmend eigenständiger arbeiten und konnte meine Fähigkeiten und mein Wissen stetig weiterentwickeln. Zwei Tage durfte ich den Rettungsdienst bei ihren Einsätzen und Aufgaben begleiten. Ausserdem durfte ich jeweils mit auf die IMC-Visite. Die Stimmung im OP-Team war meist sehr gut, es wurde oft gelacht. Es ist ein kleines und sehr familiäres Spital. Im Restaurant wurde ich sogar mit Namen angesprochen. Das leckere und abwechslungsreiche Mittagessen kostet für Lernende 5.-. Dennoch ist es ein modernes Spital mit einem breiten Angebot von Operationen: Allgemeinchirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Gynäkologie, Plastische Chirurgie….. Die Personalzimmer haben ein eigenes Badezimmer sowie Fernseher. Es war alles in einem sehr gepflegten Zustand. Bade- und Handtücher sowie Bettwäsche wurden mir gestellt. Die Küche, Gemeinschaftsraum, Veloraum und Wäschküche teilt man mit den anderen Bewohnern. Es gibt auch die Möglichkeit ein 1-Zimmer-Appartement mit eigener Küche zu mieten. Ich arbeitete von 7 Uhr bis meist 15.00-16.00 Uhr. Wenn man möchte und nicht gerade Sommerpause ist, gibt es einmal pro Woche zusammen mit den Assistenzärzten*innen und anderen Mitarbeiten Spitalsport. Meine Freizeit nutzte ich um alleine oder mit den anderen Unterassistenten*innen und Assistenzärzten*innen Abend zu essen, baden zu gehen, wandern oder Radfahren.

Bewerbung

2 Jahre im Voraus, teilweise auch sehr kurzfristig möglich

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