PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Innere

Karlsruhe, Deutschland · 12 Wochen · Station F4 · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Auf der Inneren Station hat es mir sehr gut gefallen. Es ist ein sehr nettes Team und man findet zu den meisten schnell Anschluß. Ich durfte viel selbständig machen: über die normalen Aufgaben (Blut abnehmen, Viggos etc.), betreute ich eigene Patienten, schrieb deren Briefe, visitierte sie und stellte sie dem Oberarzt vor. Auch in der Rö-Dema waren das komplett meine Patienten. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit bei Sono, EKG, und ECho dabei zu sein und vielleicht auch einmal selbst "machen" zu dürfen. Besonders nett fand ich auch die Spät und Nachtdienste bei denen ich in der Ambulanz dabei war. Durfte auch hie selbstständig arbeiten. 2-Wochen war ich noch auf Intensivstation- ebenso nettes Klima und eigenständiges Arbeiten bzw. Diskutieren mit den zuständigen Ärzten. Leider fällt der PJ-unterricht oft aus, dafür gibt es aber einen extra EKG-Kurs. Hab viel gelernt in dieser Zeit. Wenn man ein wenig Interesse und Eigenengagement zeigt, ist man hier herzlichst willkommen und man bringt einem viel bei!

Bewerbung

über Uni
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.