PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Potsdam, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein- und Viszeralchirurgie · 03/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Sehr freundliches Team und angenehme Arbeitszeiten. Man darf in der Regel überall mit hin und regelmäßig mitoperieren. Die Atmosphäre im Team ist meistens gut, im Vergleich zu anderen Abteilungen merkt man öfter mal angespannte Stimmungen, das hält sich aber sehr in Grenzen. Der Unterricht wird vom Haus und nicht der einzelnen Abteilung organisiert und viel leider häufiger mal aus. Meistens findet dieser dann aber auch nur 1-mal/ Woche statt. Im OP ist man als PJler vor allem fürs Kamera- und Haken halten verantwortlich, kleinere Nähte darf man auch machen, zu mehr kommt man jedoch eher nicht. Die Lehre findet meistens während den OP`s in Form von Anatomie Abfragen statt. Neben dem OP geht man mit auf Visite, kann manchmal mit in die Rettungsstelle und ins Aufnahmezentrum. Meistens gilt: Man darf vieles und muss wenig. Zu meiner Zeit war zwischendurch manchmal weniger los, dann musste man auch nicht jeden Tag seine Zeit bis zur Nachmittagsbesprechung absitzen und konnte früher gehen. In einem größeren Haus sieht man wahrscheinlich mehr, dafür ist der Kontakt zu Pflege, dem Team bis hin zum Chefarzt und die Atmosphäre im OP super. Nervig war lediglich, dass es einen Mangel an Personalwäsche zu geben scheint und es teilweise keine mehr gab. Bis ich meine personalisierte Wäsche bekam, dauerte es dann sogar mehrere Monate. Bis dahin war ich bereits in der nächsten Abteilung.

Bewerbung

Die Bewerbung war auch als Student keiner deutschen Uni unkompliziert über das PJ-Büro der MHB Hochschule möglich.
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