PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Man hat fest in alle Bereiche rotiert: Station, Palli, NFA, ITS, Funktionsdiagnostik. So konnte man ein breiteres Spektrum sehen. Außerdem durfte man über die Klinik an einer einwöchigen Sono-Fortbildung am Theorie Teil teilnehmen. Es gab jede Woche PJ Unterricht mit den anderen Abteilungen zusammen und die Möglichkeit an einer chirurgischen Lehrvisite im Anschluss teilzunehmen. Außerdem fanden noch 2x/Woche kleinere Fortbildungen/Journalclub für alle statt. Das Team ist super nett und sehr dankbar für die Hilfe der PJler. Man ist allerdings fest in den Ablauf eingeplant (Blutabnahmen, Aufnahmen, Flexülen) und ohne läuft es schlecht, so können nicht alle PJler gleichzeitig Urlaub nehmen und manchmal wird es mit pünktlichem Feierabend etwas kritisch. Insgesamt helfen sich die PJler aber untereinander deutlich mehr, als in anderen Kliniken und man bekommt schnell ein Teamgefühl. Es war eine sehr schöne Zeit. Essen gibt es im Speiseraum und in der Cafeteria und ist fest in den Tagesablauf eingeplant, leider etwas teurer.

Bewerbung

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