PJ-Tertial-Bericht am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Innere

Herdecke, Deutschland · 8 Wochen · Station 1AB · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Das Tertial in Herdecke war definitiv das lehrreichste in Bezug auf selbstständiges Arbeiten. Die internistische Station 1 AB ist eine Ausbildungsstation, sodass die PJs (3-4) alle Patient*innen betreuen. Dabei gibt es eine Assistenzärztin, die nur für die PJs zuständig ist und diese sehr eng betreut. Außerdem ist bei jeder Visite ein/e Oberarzt/Oberärztin dabei. Man überlegt gemeinsam, wie man therapeutisch vorgehen könnte und ist dann als PJ zuständig dafür, dass die Dinge laufen. Man führt Patient*innen und Angehörigengespräche selbstständig, kann sich aber jederzeit Verstärkung dazu holen. Wenn es Interventionen bei den eigenen Patient*innen gibt ist da Ziel diese angeleitet durchzuführen. Auch Sonos kann man bei bei Kapazität selbst machen, natürlich schaut dann nochmal wer aus der Diagnostik drüber. Hier lernt man ärztliches Arbeiten und Stationsalltag. Das gesamte Team ist sehr nett und es ist ausgemacht, dass sich bei Fragen immer zunächst an die zuständige PJ gewendet wird. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es war auch möglich auf andere Stationen (z.B. IMC, Diagnostik, Psychosomatik) oder in die Notaufnahme zu rotieren. Außerdem gab es einen vollen Fortbildungsplan. Ich empfehle es sehr!
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