PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation, OP
·
01/2024 – 04/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Das Tertial wurde in der Mitte geteilt. Ich war die erste Hälfte des Tertials im OP und die zweite Hälfte auf der Intensivstation.
Die 1. Hälfte war geprägt vom praktischen Erlernen grundlegender anästhesiologischer Fähigkeiten wie Intubation, Legen von ZVK und Arterie, präoperativer Patientenversorgung, Narkoseführung, AWR, etc..
In der zweiten Hälfte konnte man dann in die chirurgische Intensivmedizin eintauchen und das intensivmedizinische Monitoring sowie intensivmedizinische Therapiegrundlagen erlernen. Man hatte nicht direkt einen eigenen Patienten sondern hat alle Patienten wurden zusammen betreut. Man war aber trotzdem sehr eingebunden in die Therapieentscheidungen.
Insgesamt war mein theoretischer und auch praktischer Lernzuwachs sehr groß. Empfehlen würde ich es allen, die Überlegen Chirurg oder Anästhesist zu werden.
Einziger Kritikpunkt war der Ablauf am ersten Prüfungstag, der aufgrund mangelnder Patienten etwas chaotisch ablief.
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