PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg
Gynäkologie
Salzburg, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Senologie, Pränatal, Hormonambulanz, OP, Station, Kreissaal
·
06/2024 – 08/2024
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 850
Erfahrungsbericht
Das Team ist wirklich sehr nett und freundlich und es gibt viele verschiedene Ambulanzen in die man reinschauen kann (Hormonambulanz, Senologie, Pränatal, Kreissaal, usw.). Leider fühlt man sich in seinem PJ eher wie ein Famulant im 4. Semester. Es fühlt sich keiner so richtig für einen verantwortlich und man darf kaum/nichts selbstständig durchführen. In den OPs hält man fast ausschließlich nur Hacken und darf nur nach mehrmaligem Nachfragen auch mal intrakutan Nähen. In der Ambulanz schaut man lediglich der Ärzt*in beim Arbeiten zu, weder Anamnesegespräche, klinische Untersuchungen noch schallen habe ich machen dürfen. Der Umgang ist sehr nett, aber man muss sich die Lehre wirklich sehr stark einfordern. Selbstständiges Arbeiten ist hier in der Klinik nicht möglich und auch nicht erwünscht. Ich war sehr enttäuscht über die Zeit hier in der Klinik.
Bewerbung
Die Frau Gappmaier regelt die gesamte PJ Orga. Ich habe seltens eine so nette und hilfsbereite Person in der Klinikorga kennengelernt.
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