PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Anästhesiologie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station AINS
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man kann sein Tertial frei gestalten und sollte das je nach Interesse auch machen. Obligate Einsätze sind Saal (4 Wochen +), ITS (3 Wochen), Schmerzambulanz bzw. -dienst (1 Woche), fakultativ sind ZNA, Palli, NEF-Dienste. Man ist die ganze Zeit szsg. zusätzlich da und hat keine verpflichtenden Aufgaben wie Briefe schreiben oder Knechtaufgaben, wie mans von der Inneren kennt.
Vorteile:
+ sehr gute Seminare, die einem auch in Hinblick M3 hilfreich sind
+ wenn einen die Ärzt:innen kennen darf man viel machen (iv-Zugänge, Blasenkatheter, Beutel-Masken-Beatmung, SGA/LAMA, Intubationen, Narkoseführung, zT. sogar ZVK/Sheldon, Pleurapunktionen, Thoraxdrainage, Sono)
+ sehr kollegial-freundlicher Umgang von Seiten des ärztlichen Teams, die Anästhesie-Pflege ist auch sehr nett, die ITS-Pflege ist speziell
+ man kann sich den Studientag nehmen, wann man will und muss weder rumdiskutieren noch sich erklären, wenn man frei will
Nachteile:
- besonders am Anfang der Saal-Rotation wird man täglich neuen Ärzt:innen zugeteilt und muss sich immer wieder neu beweisen, bevor man etwas machen darf
- während der ITS-Rotation bin ich viel bei frisch dorthin rotierten Assistent:innen mitgelaufen und durfte im Grunde nichts selber machen und stand viel daneben, hatte man das Glück mit Altassistent:innen oder Fachärzt:innen mitzugehen, war es richtig lehrreich und man durfte viel machen
- Schmerzambulanz war eher langweilig
Fazit:
Absolut zu empfehlen um einen guten Einblick in die AINS zu bekommen, von den ärztlichen Kolleg:innen wird man ernstgenommen und kollegial behandelt, sie haben Interesse an uns und wollen einem was beibringen. Definitiv sagen, was man interessant findet und was man machen will - auch im laufenden Tertial wird viel auf Wünsche und Vorlieben Rücksicht genommen und man kann Abschnitte verlängern, verkürzen oder hinwechseln, eigentlich wird alles möglich gemacht. Also statt jammern selbstwirksam sein.
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