PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Innere

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemein Innere Medizin · 05/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1.350 CHF
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Pro: - 1 zu 1 Betreuung von einem OA und AA - Selbstständige Betreuung von mehreren Patienten (Aufnahme mit Anamnese, Untersuchung, Formulierung einer Verdachtsdiagnose, aufstellen von weiteren Differentialdiagnosen, Anordnen diagnostischer Tests und Konsile (falls notwendig)) - tägliche Fortbildungen teils mehrere pro Tag (Themen variieren von aktuellen Studien die diskutiert werden über Laborwertinterpretationen und EKG Kursen bis hin zu Mortalität-Morbiditäts Konferenzen bei denen Patientenfälle kritisch im Nachhinein diskutiert werden) - Verfassen von täglichen Visiteneinträgen als auch das erstellen von Arztbriefen (Entlassung bzw. Verlegungsbriefen) - Vorstellung von eigenen Patienten bei den Visiten (auch bei der CA Visite) - eigene Tätigkeiten: körperliche Untersuchung, Polyneuropathie-Screening, Schellong Test, Mocca Test uvm., Punktionen, Ultraschall, EKGs schreiben, Reanimation...) bei Interesse darf man sehr viel machen wenn man nachfragt - sehr tolles Arbeitsklima und sehr liebe hilfsbereite Pflege auf der Station M Süd (man darf auch zum üben von Braunülen oder Blutabnahmen morgens früher kommen und die Pflege dabei unterstützen) - Bern ist eine sehr hübsche Stadt mit vielen Ausflugsmöglichkeiten, die lange Arbeitszeit ist im Sommer erträglich, da die Tage sehr lange hell sind - man kann wenn man sich rechtzeitig bewirbt im Personalwohnhaus wohnen für 650-750 CHF dort kommt man schnell in Kontakt mit vielen anderen PJlern und Wahljahrstudierenden von der ganzen Welt und wohnt zugleich direkt neben der Klinik Kontra: - sehr lange Arbeitszeiten 6:45 - 18:00 offiziell mindestens 11 h (waren auf meiner Station sehr kulant, wenn die To Dos abgearbeitet waren konnte man auch minimal früher gehen) - Schweiz ist im Verhältnis zu Deutschland ein wenig teurer - die Ladenöffnungszeiten waren zu Beginn in der Schweiz ein wenig verwirrend, da die Einkaufsläden schon um 20 Uhr schließen

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