PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Gynäkologie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station F1/F3/F4 · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Mir hat mein Gyn-Tertial im Marienhospital sehr gut gefallen. Ich war die einzige PJlerin auf Station, zwischendurch waren noch Famulant:innen oder Blockis da. Am ersten Tag haben wir eine allgemeine Einführung bekommen, unsere Spinde und Schlüssel. Auf der Gyn kriegt man auch ein eigenes PJ Telefon. Man ist die meiste Zeit auf der Gyn/Geburtshilfe und 3-4 Wochen auf der Senologie. Der Tag startet um 7:30 mit den ersten Blutabnahmen und um 7:45 ist im Kreißsaal Übergabe vom Dienst. Danach wird ggf, weiter Blut abgenommen, es hält sich aber insgesamt wirklich in Grenzen. Man kann als PJler:in mit auf Visite, in die Sprechstunde, in den OP oder in den Kreißsaal. In der Sprechstunde macht man Anamnese, ggf. BE/Zugang und kann auch gynäkologisch untersuchen und danach die Untersuchung dokumentieren bzw. den Arztbrief schreiben. Ansonsten gibt es noch Geburtsplanungen mit Fetometrien oder geburtshilfliche Nachuntersuchungen. Hier habe ich wirklich viel gelernt! Für den OP wird man eingeteilt, kann aber auch jederzeit zum Zuschauen dazukommen. Ich habe auf Nachfrage auch zwei Laparoskopien und einige Sectios als erste Assistenz assistieren dürfen. Im Kreißsaal muss man ein bisschen Glück mit dem Timing haben, um was zu sehen. Ich habe zwei Dienste begleitet (das ist ziemlich problemlos möglich, man kriegt auch ein eigenes Bereitschaftszimmer und hat den nächsten Tag frei) und habe dabei tatsächlich auch Geburten begleiten können. Auf der Seno startet der Tag auch mit der Visite, dann hilft man bei den Aufnahmen oder assistiert im OP. Das Team ist sehr nett und es wird immer Wert darauf gelegt, dass man Pause macht und auch mal Kaffee trinkt. Dr. Stock hat mir auch eine Prüfungssimulation angeboten, was sehr hilfreich war. Man ist insgesamt von Montag bis Donnerstag auf Station und freitags ist PJ-Unterricht. Hier startet man um 8:30, die Fachrichtungen rotieren und dann ist man um 12:30 auch schon fertig. In der Kantine kriegt man 7€ pro Tag fürs Essen, was mehr als genug ist. Es gibt täglich ein Gericht mit Fleisch, ein vegetarisches und noch ein vegetarisches oder auch veganes, außerdem eine sehr gute Salatbar. Das Haus ist natürlich kleiner als das UKA, wodurch man eher die "basic" Fälle sieht, das finde ich für den Anfang aber gerade richtig. Die Atmosphäre ist sehr familiär und man findet sich schnell zurecht. Insgesamt sehr empfehlenswert!

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