PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg

Chirurgie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Thoraxchirurgie, Notaufnahme, Orthopädie und Unfallchirurgie, Handchirurgie · 05/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
520
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt kann ich das Helios für das Chirurgie-Tertial durchaus empfehlen. Man rotiert (normalerweise, bei mir durch Tertialsplitting etwas abgewandelt) für je 5 Wochen in die Ortho/Unfall und Viszeralchirugie und je 2 Wochen in die Thoraxchirurgie, Handchirurgie und Notaufnahme. Generelle Pluspunkte vom Haus: - man hat relativ viel mit den anderen PJlern zu tun, geht gemeinsam Mittagessen und kann sich gegenseitig unterstützen - gratis Mittagessen, welches auch eigentlich immer sehr lecker war - gratis Parken - PJ-Raum als Aufenthaltsraum, wenn man mal etwas Leerlauf hat, sodass man nicht im Arztzimmer oder so dumm rumsitzen muss - man kann freiwillig (relativ gut bezahlte) Dienste machen, das hat für die anderen PJler dann auch den Vorteil, dass sie z.B. im OP ausgelöst werden - pro Abteilung gibt es ein eigenes PJ-Telefon Generelle Minuspunkte: - theoretisch sind ca. 5 Fortbildungen die Woche geplant, aber leider sind die genau in den 8 Wochen, in denen ich da bin, sehr häufig ausgefallen, sodass im Endeffekt nur 1x bis maximal 2x die Woche Fortbildung ist - ins ärztliche Team wird man i.d.R. kaum inkludiert - es gibt sehr viele Fremdlieger auf den Stationen, weshalb man für BEs/Viggos z.T. durchs ganze Haus läuft Noch ein bisschen was zu den einzelnen Stationen: - Thoraxchirurgie: eigentlich ganz okay, im OP wird man relativ selten benötigt, der PJler in der Thoraxchirurgie hat das Diensttelefon, weshalb man da z.T. ständig für irgendwelche Blutentnahmen / Viggos im ganzen Haus angerufen wird - Notaufnahme: macht sehr viel Spaß, hier wird man auch gut aufgenommen und bekommt viel gezeigt - Ortho/Unfall: morgens um 7:30 ist Frühbesprechung, danach geht man mit auf Visite (dauert selten weniger als 30 min), danach macht man die BEs und Viggos, die anstehen (die halten sich bei Ortho/Unfall aber meist in Grenzen, v.a. weil meist mehrere PJler dort eingeteilt sind), im OP wird man relativ oft gebraucht, dafür wird man dann auf dem PJ-Telefon angerufen. Im OP hält man meistens nur Haken, aber z.T. darf man auch nähen. Wenn man im OP gerade nicht gebraucht wird und mit den BEs fertig ist, hat man zwischendurch echt viel Leerlauf - Handchirurgie: nettestes Team, man ist den ganzen Tag im OP und darf sich bei jeder OP mit Einwaschen (auch wenn man nicht immer wirklich gebraucht wird, aber einfach damit man auch mehr sieht und so), die Ärzte erklären auch super viel

Bewerbung

übers PJ-Portal
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.