PJ-Tertial-Bericht am Waldkrankenhaus Bonn
Anästhesiologie
Bonn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 520
Erfahrungsbericht
Das Anästhesie Tertial im Waldkrankenhaus Bonn kann ich definitiv weiterempfehlen!
Ich durfte mir eigentlich immer aussuchen, in welchem Saal ich sein möchte und mir immer die spannendsten Sachen angucken bzw. dort mitwirken.
Regelmäßig durfte ich:
- Monitoring anbringen und Viggos legen
- Narkoseeinleitungen unter ärztlicher Aufsicht eigenständig durchführen
- Eigenständige Narkoseführung + Extubation unter ärztlicher Aufsicht
- Regionalanästhesien durchführen
- ZVKs legen
Zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Woche mit dem NEF mitzufahren, welcher durch die Anästhesisten des Waldkrankenhaus besetzt wird.
Eine Rotation auf die Intensivstation ist ebenfalls möglich.
Wer möchte kann am Ende des PJs eine Probeprüfung für die M3 Vorbereitung machen.
Ebenfalls besteht die Möglichkeit einer OSCE in der letzten Woche. In dieser führt man selbstständig die Narkose und Dr. Kraff schreibt sich alle Punkte auf, im Anschluss wird diese dann gemeinsam besprochen.
Insgesamt hat mir das Tertial wirklich sehr viel Spaß gemacht! Das lag vor allem an dem tollen Team dort. Man wird als PJler*in wertgeschätzt und kann dort sehr viel lernen.
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