PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Konstanz

Anästhesiologie

Konstanz, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 09/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Ein super Tertial! Das Team ist nicht riesig, sodass einen alle relativ schnell kennen und man darf daher auch viel selbst machen. Außerdem sind alle sehr nett! OP: Im OP kann man sich meist selbst aussuchen, in welchen Saal man gehen möchte. Hier kann man eine Narkose häufig fast eigenständig leiten. Fast immer bleibt auch viel Zeit für fachliche Fragen. Intensivstation: man betreut ausschließlich die chirurgischen Patient*innen. Hier kann man Patient*innen untersuchen, bei der Visite vorstellen, Brief schreiben, ggf. schallen, Arterie legen... Man bekommt in den ca. 6 Wochen einen guten Einblick in die Arbeit mit Intensivpatient*innen. Ca. 1x/Woche gibt es auch dort eine interdisziplinäre Fortbildung. Wenn man früh dran ist und Glück hat, kann man auch für ein paar Tage beim RTW mitfahren. Hat sich auf jeden Fall gelohnt! Unterricht: theoretisch viel geplant, bei uns ist leider auch viel ausgefallen. Aber häufig sehr gut!

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