PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie (A-STAR), Kardiologie
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Gastroenterologie (A-STAR): Eine anstrengende ,aber lehrreiche Zeit. Man betreut relativ schnell eigene Patient*innen, übernimmt die Gespräche während der Visite, Anmeldung von Untersuchungen, Vorstellung in der Mittagsbesprechung und Röntgendemo, Anforderung von Labor etc. Man wird dazu angeregt, sich selbst Konzepte für die eigenen Patient*innen zu überlegen und kann diese nach Rücksprache mit den betreuenden Stationsärztinnen auch umsetzen.
+ selbstständiges Arbeiten, meist guter Kontakt zur Pflege, gutes Erlernen des Stationsalltages , meist gute Betreuung durch die Assistenzärztinnen, sehr nette Assistenzärztinnen, sehr netter Oberarzt, viele Lehrveranstaltungen, meistens Blutentnahmedienst vorhanden
- längere Arbeitszeiten als alle anderen PJler (dafür auch mehr Verantwortung, war somit für mich in Ordnung), für Skills Lab blieb bei meiner Rotation leider keine Zeit
Kardiologie (19A): angenehme Rotation, kürzere Arbeitszeiten als auf der A-STAR, sehr nette Kolleg*innen (Chef, Oberarzt, Assistenzärzt*innen alle nett), man kann meist zu Untersuchungen mitkommen, die einen interessieren (Elektrophysiologie, Herzkatheter, Echo, Kardioversion...) es gibt außerdem einen Echokurs für Pjler
Bewerbung
direkt über das Studiendekanat, extra Bewerbung für die A-STAR Station
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