PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS, OP-Saal · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
419

Erfahrungsbericht

Das PJ ist in 8 Wochen ITS und 8 Wochen OP-Saal aufgeteilt. Auf ITS beginnt der Tag mit der ITS Visite um 7 Uhr, gefolgt von den Visiten der anderen Fachabteilungen. Danach führen die Studenten meist eine Statuserhebung der Patienten durch, welche anschließend mit dem zugeteilten Arzt besprochen wird. Meist besteht eine 1:1-Betreuung. Assistenz-und Fachärzte, Oberarzt und der Chefarzt sind stets hochmotiviert, die Studenten mit in die Station zu integrieren und erklären gerne. Es besteht ein gutes und enges Verhältnis zur Pflege, welche extrem kompetent ist und die auch gerne erklärt und zeigt, wenn man sie etwas fragt (lohnt sich sehr!). Einen besonderen Stellenwert hatte auch die praktische Ausbildung, es war üblich, dass wir die ZVKs, Arterien und zum Teil auch Thoraxdrainagen machen durften, sodass wir alle auf eine hohe Anzahl von durchgeführten Interventionen gekommen sind! Es wird sehr viel Sicherheit vermittelt und gut angeleitet. Im OP-Saal darf man nach kurzer Eingewöhnung sozusagen die Narkosen unter Aufsicht und ggf. Einschreiten eines Arztes selbst durchführen. Dabei kann man das Intubieren und die Einstellung der Beatmung, Medikamente(ndosierungen) sehr intensiv üben, sodass man eine gute Sicherheit darin entwickelt. Man darf unter oberärztlicher Aufsicht auch Spinalanästhesie stechen. Es wird darauf geachtet, dass man jede OP und dazugehörige Anästhesie mal gesehen hat. Auch hier wird man von den ATAs sehr gut unterstützt. Während der OP waren alle Kollegen stets bemüht, prüfungsrelevante Themen durchzusprechen und waren nie müde, Sachen zu erklären und Fragen zu beantworten. Der Chefarzt und die Oberärzte sind auch hier sehr freundlich und setzen sich sehr für die Ausbildung der Studenten ein. Insgesamt besteht ein sehr gutes Arbeitsklima und man ist durch die positive Wertschätzung und die Möglichkeiten, so viel "alleine" zu machen, sehr in seiner Tätigkeit aufgegangen. Ein ganz tolles Tertia, welches ich nur empfehlen kann. Vielen Dank!

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