PJ-Tertial-Bericht am GZO Spital Wetzikon
Innere
Wetzikon, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinstation
·
05/2023 – 08/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200 CHF im 1. Monat, 1600 ab dem 2.
Erfahrungsbericht
Das GZO in Wetzikon ist ein sehr sympathisches Spital im Zürcher Oberland. Die Organisation im Voraus (Bewerbung, Unterkunft) verlief ebenso wie am ersten Tag (Badge, KIS-Zugang, E-Mail, Arbeitskleidung, Spind, Telefon) reibungslos. Neben Rotationen auf der Normalstation und auf dem Notfall gibt es die Möglichkeit in zwei Spezialambulanzen zu rotieren. Dr. Michail Stratigos, OA Onkologie und Ansprechpartner für Unterassistenten, versucht Wünsche bzgl. des Dienstplanes (WE-Dienste, Urlaubstage, Rotationen) sofern möglich zu berücksichtigen und setzt sich für ein gelingendes Tertial ein. Besonders meine Notfallrotation war sehr lehrreich, da ich hier eigene Patienten unter teils direkter Supervision durch OÄ betreuen konnte. Auch während der Rotation in Spezialambulanzen, in meinem Falle Nephrologie und Endokrinologie, konnte ich sehr viel lernen. In beiden Fällen erhielt ich während Pausen im Ambulanzbetrieb ausführliche, oberärztliche 1:1 Teachings.
Neben der sehr guten fachlichen Ausbildung in einem super netten Team ist außerdem das fantastische Mittagessen hervorzuheben (ausgezeichnete, beste Spitalküche der Schweiz). Insgesamt habe ich mich als Unterassistent sehr wertgeschätzt gefühlt und kann ein Tertial am GZO uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewerbung
Ca. 8 Monate im Voraus
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