PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Kardiologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F3
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Die Ärzte waren auf der F3 leider selber überfordert und machen auch regelmäßig ordentliche Überstunden. Für Teaching oder Ähnliches war keine Zeit und auch kein Interesse da. Anfangs kam ich bisschen früher um die Blutentnahmen vor der Visite fertig zu haben, da die Visite die einzige Möglichkeit war, irgendetwas mitzunehmen bzw. zu erfahren, welche Erkrankung die Patienten jeweils haben.
Da aber dann immer mehr Aufgaben wie Transportdienste zum CT, nochmals Blut abnehmen, Botendienste, etc. angefallen sind und man wieder nicht auf Visite mitgehen konnte (oder nur zum Teil), bin ich auch dann wieder erst gegen kurz vor 8Uhr auf Station erschienen.
Die Ärzte sind nett, da gibt es gar nichts, aber sie sind einfach überfordert und geben somit lästige Sachen den Studenten ab, bevor man es anderweitig löst. Man ist dort billige Arbeitskraft und nichts weiter.
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