PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Station Weyertal + Station IMC 11.2 · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Station Weyertal: Der Oberarzt ist total nett und nimmt sich auf Visiten Zeit. Die Stationsärzte und die Pflege ist auch total nett. Man lernt die Basic Stationsarbeit inklusive Blutentnahmen, Viggo legen, Aufnahme-Anamnese und KU´s. Man kann eigene Patienten betreuen, auf den Visiten vorstellen und besprechen. Man darf auch interventionelle Tätigkeiten wie Lumbalpunktion, Pleura- und Aszitespunktion und Knochenmarkspunktion durchführen. Minuspunkt: Einseitige Krankheitsbilder und multimorbide Patienten. Man bekommt wenig bis nichts von Nicht-onkologischen Krankheitsbildern mit. Station IMC 11.2: Absoluter Favorit während des gesamten Tertials. Super spannende, breite Krankheitsbilder auch weit über die Onkologie hinaus. Mehrmals wöchentliche interventionelle Tätigkeiten möglich. Super Team, bester Stationsarzt (Grüße gehen raus an Florian!). Super nette Oberärzte. Man kann sehr viel lernen, sehr viel sehen und machen, eigene Patienten betreuen und auch Praktisch vieles Lernen. Jeden Morgen wird zusammen gefrühstückt.
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