PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Kardiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station M111 · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich war zur zweiten Rotation meines zweiten Innere-Tertials auf der kardiologischen Station M111 gewesen und habe wirklich tolle Erfahrungen machen dürfen. Morgens ging es um 7:30 Uhr mit einer kurzen Begrüßungsrunde los, wo alles Wichtige z.B. anstehende Punktionen oder Kardioversionen etc. besprochen wurden. Anschließend ging es für uns PJs dann ans Blutabnehmen. Nachdem man damit fertig war, konnte man sich dann ins Arztzimmer setzen und mit den wirklich super lieben Assistenzärzten/-innen Patienten besprechen und mit auf Visiten gehen. Zwischendurch gab es dann immer wieder mal Kardioversionen oder Punktionen, die man mit vorbereiten konnte. Wenn man fit mit dem Ultraschall ist, kann man auch selbständig Patienten z.B. nach Pleuraergüssen schallen. Ansonsten bekommt man das alles sehr gut erklärt und wird gut eingewiesen. Am besten hat mir das ärztliche als auch das pflegerische Team gefallen. Die Stationsoberärztin, die auch die PJ-Beauftragte ist, ist wirklich bemüht, dass PJs auch viel lernen und veranstaltet regelmäßig sehr umfangreiche und lehrreiche EKG-Kurse. Auch die Assistenzärzte/innen waren sehr motiviert, viel zu erklären. Die Atmosphäre war sehr angenehm und es hat viel Spaß gemacht. P.s. Es sind teilweise echt viel Blutentnahmen. Zwar gibt es ab und zu Blockpraktikanten, die aushelfen und zu den Semesterferien sind Famulanten da, aber wenn man Pech hat, ist man oft zu zweit oder teilweise alleine. Wenns zu viel wird, kann man aber auch mal die Ärzte/innen Fragen, ob sie helfen können.
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