PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wels-Grieskirchen
Anästhesiologie
Wels, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Anästhesie & Intensivmedizin
·
05/2024 – 07/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 900
Erfahrungsbericht
Pro:
- zahlreiche verschieden OPs (über 25), welche von unterschiedlichen Fachdisziplinen bespielt werden (sehr abwechslungsreich)
- zwei verschiedene Intensivstationen mit je 7 Betten (inkl. Herzchirurgieschwerpunkt)
- fixe Einteilung jeden Tag zu einem Anästhesisten in einem OP (man kann jedoch über Tags jederzeit zwischen den OPs wechseln)
- eigener Zugang zum OP-Plan und Patienteninformationssystem am Computer
- eigenständiges Zugänge legen, Präoxygenieren, Beatmen, Intubieren/Larynxmaske setzen unter Aufsicht (nach initialem Einüben)
- Lehre und praktisches Erarbeiten von Narkoseverfahren und deren Durchführung
- herzlicher Umgang unter den Kollegen und mit den Studenten (am ersten Tag wird man vom Primar persönlich begrüßt und in der Morgenbesprechung vorgestellt)
- insgesamt 5 freie Tage pro 8 Wochen die man sich ganz frei & unkompliziert einteilen kann
Contra:
- relativ früher Beginn um 7:00 Uhr
- keine fixe Mentorenzuteilung
Bewerbung
Ca. 3/4 - 1 Jahr vorher
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