PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Wuppertal

Pädiatrie

Wuppertal, Deutschland · 8 Wochen · Station Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin · 05/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
700
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich kann euch ein Tertial im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (Helios Klinikum Wuppertal) wärmstens empfehlen. Meine Zeit dort war wirklich toll und ich fühle mich insgesamt gut gewappnet für meinen beruflichen Start in der Pädiatrie. Durch das durchdachte Rotationsprinzip bekam ich während meines Tertials, neben der regulären Stationsarbeit, die Möglichkeit, in alle Teilbereiche der Kinderklinik ‚reinzuschnuppern‘ (Kinderradiologie, Perinatalzentrum, SPZ, Notfallambulanz, verschiedene Funktionsbereiche etc.) Neben den klassischen pädiatrischen Krankheitsbildern, welche es zu beherrschen gilt, sieht man hier auch häufig seltenere Krankheitsbilder sowie ihre Diagnostik und Therapie. Insgesamt erhält man hier einen wirklich guten Überblick über das gesamte pädiatrische Spektrum. Positiv hervorzuheben sind außerdem die täglich stattfindenden Lehrveranstaltungen und Teachings, welche neben dem einmal wöchentlich stattfindenden regulären PJ-Unterricht für das gesamte Team stattfinden. Die Veranstaltungen setzen sich hier aus einer bunten Mischung von Themen und Formaten zusammen, beispielsweise in Form von internen/externen Expertenvorträgen, Quizze sowie praktischen Lerneinheiten. So macht Wissenserwerb Spaß! Das gesamte Team war super nett und sehr hilfsbereit, die eigene Arbeit und Person wurde sehr wertgeschätzt und es herrschte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Jedes einzelne Teammitglied zeigte sich sehr bemüht um gute Lehre. Bei aufkommenden Fragen wurde jederzeit viel erklärt, bei Übergaben und auf Visiten konnte man immer aktive Teilhabe zeigen. Selbstständiges Arbeiten wurde hier immer gerne gesehen und ich bekam die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen und während ihres gesamten klinischen Aufenthaltes zu begleiten, was den ohnehin schon großen Lerneffekt noch vergrößerte. Nichtsdestotrotz war man nie alleine und hatte immer eine verantwortliche Person im Hintergrund, mit der man den Verlauf und die einzelnen Arbeitsschritte bei Bedarf nachbesprechen konnte. Das mit Abstand beste Tertial in meinem praktischen Jahr!
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