PJ-Tertial-Bericht am Hanusch-Krankenhaus

Anästhesiologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Anästhesie und Intensivmedizin · 01/2024 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900 vor Sozialversicherungsabgabe

Erfahrungsbericht

Super nettes Team , viel one on one teaching wie bei Anästhesie üblich. Man kann viel machen, von intubieren über arterielle Zugänge legen oder auf der Intensivstation bzw beim Schmerz-Konsiliardienst mit gehen. Wirklich fixe Aufgaben hat man keine, aber man hängt sich meistens einfach an einen Arzt/eine Ärztin und geht mit in den OP und macht dort was man sich zutraut. Anwesenheit wird in der Früh immer kontrolliert, aber wenn man mal früher heim geht ist das eigentlich auch egal, weil eh keiner wirklich kontrollieren kann wo man gerade ist. Fortbildungen einmal pro Woche + freiwillige Fortbildungen vom KH. Einmal in den 8 Wochen muss man einen Vortrag in der Morgenbesprechung vor dem Team halten. Sehr lehrreiches Tertial, aber irgendwann hat man halt alle seine Fragen gefragt und wenn man dann nicht für die Anästhesie brennt kanns auch mal ein bisschen langweilig werden. (mehr ein Problem vom Fach als von der Abteilung)

Bewerbung

Wenn die Einstiegstermine der MUW bekannt gegeben werden.
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