PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Krefeld

Radiologie

Krefeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Röntgen, Durchleuchtung, CT, MRT, Sonografie und Angio · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
535 (mit Wohngeldzuschuss)

Erfahrungsbericht

Die Radiologie im Helios Klinikum Krefeld ist eine relativ große Abteilung mit rund 10 Assistenten. Ich habe direkt am ersten Tag mit dem leitenden Oberarzt meine „Rotation durch die Abteilung“ besprochen. Man beginnt meist im Röntgen. Nach ein wenig Zuschauen, befundet man selber die ersten Röntgenbilder vom Thorax und bespricht seinen Befund dann mit den Assistenten oder Oberärzten. Das gleiche habe ich dann auch im CT gemacht. Dann folgte die Rotation ins MRT und zuletzt habe ich noch ein paar Tage in der Sonografie und in der von u.a. den Radiologen geführten Interventionsabteilung vorbeigeschaut. Alle sind sehr rücksichtsvoll, nett und immer bereit etwas zu erklären. Der Tag beginnt immer um 8 Uhr mit einer Frühbesprechung und jeden Dienstag und Donnerstag gibt es ein Teaching für die Assistenten durch den Chefarzt oder Oberarzt mit einer Fallvorstellung. Man hat ein wirklich lehrreiches (und auch ein bisschen entspanntes) Tertial in dieser Abteilung! Man darf eigenständig arbeiten, ohne dass man sich allein gelassen fühlt. Die Oberärzte und auch Assistenten sind jederzeit für einen da. Generelles zum Tertial: Teachings: Es gibt einen festen Plan für Teachings, wobei jeden Tag mind. 1 Teaching angesetzt ist. Die finden nicht immer statt, aber meistens. Besonders die Radio, Anästhesie und Pneumologie machen sehr gute Fortbildungen. Mittlerweile halten auch nicht mehr nur noch die Inneren Fächer die Teachings, auch die Chirurgen haben manchmal einmal im Monat stattfindende Teachings organisiert. Auch die Uro und Gyn haben zwischenzeitlich Teachings angeboten. Essen: Pro Tag erhält man eine Essensmarke (Gegenwert ca. 6 Euro). Damit kann man entweder ein Mittagessen (Auswahl aus drei, eins davon vegetarisch) oder ein Frühstück im Kiosk holen. Was genau man dafür bekommt, ist sehr von der Laune der jeweiligen Küchendame abhängig. Wohnen: Entweder man bekommt einen Platz im Wohnheim oder gegen Vorlage des Mietvertrages einen Wohngeldzuschuss.

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt übers PJ-Portal. Allgemeine Organisation: Für alle Belange ist Frau Vieth die PJ-Beauftrage des Hauses und steht einem immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie kümmert sich sofort. Mit ihr spricht man auch seine Rotation durch die einzelnen Fachabteilungen ab. . Am ersten Tag wird man von ihr empfangen und dem PJ-Sprecher übergeben, der einem alles Wichtige zeigt und erklärt: Tour durchs Krankenhaus, Telefon, Essensmarken, kurze Vorstellung in der Abteilung des 1. Einsatzes, Parkticket, PJ-Raum etc. Mithilfe des PJ-Sprechers wird der Zugang für die Computer und internen Programme (MEDICO und PACS) organisiert.
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