PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinken Luebeck

Radiologie

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station Diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich habe mich für die Sana Klinik entschieden, weil ich es angenehmer finde, in einem kleineren Team zu arbeiten und es hat sich wirklich ausgezahlt. Ich wurde von Anfang an komplett ins Team integriert und habe mich durchweg mit allen gut verstanden. Da ich einen eigenen Arbeitsplatz hatte, konnte ich jeden Tag Befunde (v.a. zu konventionellen Röntgenbildern, aber auch CT) schreiben, welche dann von den Oberärzten korrigiert und mit mir besprochen wurden. Ein Nachteil war, dass ich leider nicht diktieren konnte, wodurch die Befundung manchmal sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Generell gab es für mich keine feste Rotation an die unterschiedlichen Arbeitsplätze. In die Angio bin ich bspw. immer gegangen, wenn spannende Fälle behandelt wurden. So habe ich die wichtigsten Eingriffe mehrmals sehen können und währenddessen war auch meistens Zeit für Fragen und Erklären. Ähnlich war es mit den CT-gesteuerten Interventionen und den Sonos. Es gab viele verschiedene radiologische Besprechungen, an denen ich teilnehmen konnte, was sich meistens auch sehr gelohnt hat (Röntgendemonstration der Inneren und aller chirurgischen Abteilungen, Tumorboard, Neurovaskuläre Konferenz, Lungenkonferenz, ...). Seit Mai ist mittwochs und samstags eine sehr nette Kinderradiologin im Haus, die ihre Untersuchungen (MRT, Sono) in den Räumlichkeiten der Sana durchführt. Bei ihr konnte ich auch ein paar mal dabei sein, was mich sehr gefreut hat, weil ich mich besonders für Kinderradiologie interessiere. Sie und ihre MTRA haben mir ebenfalls sehr viel erklärt und gezeigt. Die reguläre Arbeitszeit ging von 8 bis 16:30 Uhr, wobei ich auch mal früher gegangen bin, wenn nichts mehr zu tun war. Es war immer genug Zeit zum Mittagessen mit den anderen PJ'lern, welches für uns in der Kantine kostenlos war. Wenn ich mal einen Termin hatte, war es auch kein Problem, früher zu gehen. Den Studientag konnte ich mir 1x pro Woche nehmen. Der PJ-Unterricht war interdisziplinär für alle PJ'ler und fand 3x wöchentlich statt. Meistens war er inhaltlich auch gut strukturiert, ist aber leider öfter mal ausgefallen. Was ich sehr empfehlen kann ist der Sono-Kurs mit einem Oberarzt aus der Inneren, welcher immer mittwochs stattfand. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Tertial an der Sana und kann es allen empfehlen, die sich während des PJ's schon eine gewisse Routine bezüglich der Befundung erarbeiten wollen. Hier wurde wirklich eine gute Grundlage für meine Anfangszeit als Assistenzärztin gelegt.

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