PJ-Bericht Juedisches Krankenhaus
Neurologie
Berlin, 🇩🇪 Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 1
·
10/2008 – 01/2009
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme, Diagnostik
- Unterrichtshäufigkeit
- 1x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Bildgebung, Fallbesprechungen, Patientenvorstellung
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Patientenaufnahme, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich, Unterkunft
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 15–16 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
Erfahrungsbericht
Viel zu tun auf der Station. Man kann das gesamte Spektrum der Neurologie sehen. Durch die Notaufnahme ist man direkt mit dabei wenn die Notfälle- Kopfschmerzen, Schlaganfälle, MS- Schübe, GBS, CIDP Patienten reinkommen. Man hat eigene Patienten und kann diese mitbetreuen bis zur Entlassung. Ein OA macht ne ausführliche Visite mit Lehre am Bett. Wer viel Arbeit nicht scheut der kann da viel lernen.
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