PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Borna

Neurologie

Borna, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke Unit, Notaufnahme · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
615€

Erfahrungsbericht

Ich blicke auf eine sehr schöne und lehrreiche Zeit in der Neurologie zurück. Den ersten Teil meines Tertials habe ich auf Normalstation verbracht. Dort habe ich einen sehr guten Einblick in die verschiedensten neurologischen Krankheitsbilder bekommen. Der Tag begann immer mit der Morgenbesprechung, in der es gelegentlich auch kleine Vorträge zu neurologischen Themen gab. Danach standen Blutentnahmen auf dem Programm, was sich aber von der Menge immer in Grenzen hielt. Im Anschluss war Visite, welche immer sehr lehrreich war, da sich die Stationsärzte viel Zeit genommen haben, um Befunde mit mir zu besprechen, mir zu erklären und zu zeigen. Danach habe ich mich den geplanten Aufnahmen gewidmet. Ich hatte hier die Möglichkeit selbstständig die Anamnese und Untersuchung durchzuführen und im Anschluss mit den Stationsärzten zu besprechen. Dies war sehr gut, da ich so viel über die neurologische Untersuchung und die unterschiedlichen Krankheitsbilder gelernt habe. Außerdem habe ich gemeinsam mit den Stationsärzten einen weiteren Behandlungsplan entworfen, Untersuchungen angemeldet und aufgeklärt. Zwischendrin standen fast jeden Tag LPs an, welche ich nach Anleitung stets eigenständig durchführen konnte. Den 2. Teil des Tertials habe ich auf der Stroke Unit verbracht. Der Tag begann mit der Viste und anschließender Teambesprechung (Pflege, Logo, Ergo, Physio). Danach waren Patientenuntersuchungen, Sonographien und Aufnahmen auf dem Tagesprogramm. Zuletzt habe ich ein paar Tage in der Notaufnahme verbracht und Akutpatienten mitbetreut. Oft konnte ich die Patienten eigenständig untersuchen und im Anschluss mit dem Dienstarzt das weitere Prozedere besprechen. Insgesamt hatte ich eine super Zeit, habe viel gelernt und mich in dem Team sehr Wohlgefühlt. Hier möchte ich auch nochmal betonen, dass das Team unglaublich toll war, alle sehr bemüht darum waren mir etwas beizubringen und sich viel Zeit für Lehre genommen haben.
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