PJ-Tertial-Bericht am Spital Aarberg
Chirurgie
Aarberg, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1300
Erfahrungsbericht
Pro:
- kleine, sehr familiäre Klinik, jeder ist 'per du'
- man ist sehr selbstständig in der Betreuung von Patienten
- man findet stets Ansprechpartner, die einem weiterhelfen
- man kann in der Notaufnahme Patienten unter Rücksprache mit den Assistenzärzten und Oberärzten selbstständig betreuen (untersuchen, Röntgen anmelden, Wunden versorgen, Medikamente anordnen, entlassen)
- man kann meistens nach dem Rapport am Nachmittag gegen 16:00 Uhr nach Hause gehen
- zweimal wöchentliche Fortbildungen
- die Gegend ist wirklich sehr schön und bietet viel Freizeitwert v.a. am Wochenende im Berner Oberland
- die Organisation ist super; Martina Lux als Chefarztsekretärin ist bestens organisiert
- keine Piket Dienste
- man kann auch mal am Wochenende arbeiten als Ausgleich für einen freien Tag unter der Woche
- das Personalwohnheim ist direkt neben der Klinik und man spart sich viel Wegzeit; das Wohnheim ist ganz gut ausgestattet aber nicht das modernste
- kostenloses Fitnessstudio im Krankenhaus
- im OP gibt es jeden Tag frisches Brot und eine Auswahl an Belägen
Contra:
- man ist als UHU viel im OPs (jeden Tag bis auf Freitags) eingeteilt bei den orthopädischen Belegärzten (Knie/Hüft-TEP, Schulter, WS-Dekompression etc.)
- man kann im OP nur Haken halten und Fragen stellen bzw. z.T. die Hautnaht machen aber nicht selbstständig mitoperieren
- man ist postoperativ für die orthopädischen Patienten zuständig, visitiert diese täglich und entlässt sie (kann neben dem OP-Programm) auch sehr stressig werden
- Aarberg ist ein wunderschöner kleiner Ort und sehr ländlich gelegen aber ca. 30 km von Bern entfernt, daher lohnt sich ein Auto (kostenloser Parkplatz vom Sportverein)
- kein Unterricht für UHUs
- man muss sich selbst darum kümmern, etwas zu lernen nach dem Motto 'man kann sehr viel, muss aber nicht'
Bewerbung
c.a 1 Jahr im Voraus
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