PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Goettlicher Heiland Wien

Anästhesiologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Intensivmedizin, OP, Präambulanz · 03/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800 brutto

Erfahrungsbericht

Als PJler kann man sich selbst aussuchen, wo man ist, ob in der Präambulanz, im OP bei den Einleitungen oder auf der Intensivstation. Die Ärzte sind sehr freundlich und es gibt auch einige, die einem viel beibringen wollen. Auf der Station darf man dann auch einfach mit dem Ultraschallgerät zu den Patienten gehen und schallen üben und im OP darf man eigentlich alles machen, wenn man mit den richtigen Ärzten mitgeht. Kernanwesenheit ist von 7-13.00 Uhr, aber man darf auch mal fehlen oder auch Dienste mitmachen. Insgesamt war es eine sehr lehrreiche Erfahrung

Bewerbung

1 Jahr im voraus über den Doctors point
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.