PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Pädiatrie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Onkologie, Kardiologie, allgemeine Pädiatrie, Notaufnahme
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Das Team in der Pädiatrie ist supernett und nimmt jeden neuen PJler sofort auf. Ausnahmslos alle Asisstenten/innen sind immer bereit etwas zu erklären und zu zeigen. In der Notaufnahme kann man viel sehen und auch selbst machen. Leider ist das Essen nicht frei und das Bistro, sowie das Casino sehr teuer für ein Monatsgehalt von 500 Euro. Außerdem wäre es sehr schön, wenn zu Beginn des Tertials das Angebot gemacht werden würde, bei Bedarf mit einem / einer hauseigenen Psycholog/in zu sprechen. Das Team war zwar sehr nett und man hatte auch das Gefühl, dass man jederzeit etwas sagen kann, wenn es einem nicht gut geht, aber trotzdem wäre es schön, wenn diesbezüglich ein offizielles Angebot bestünde, da viele Situationen mit schwerkranken Kindern psychisch erstmal schwer zu händeln sind.
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