PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz
Unfallchirurgie
Mainz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
6
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
4 Wochen verpflichtend im Rotationsplan.
7.00 Dienstbeginn mit vielen BEs und Viggos
7.45 Morgenbesprechung
Danach OP oder weiter auf Station BEs und Viggos oder Poliklinik/Sprechstunden
Dienstende (i.d.R.) 15.30
Wenn man es mit der AVTC vergleicht, ist die Stimmung im Team deutlich besser. Und man kriegt etwas mehr Anerkennung für die "Vorarbeit", die morgens auf Station leistet.
Wir waren in unserer Rotation anfangs nur zu 4., sodass wir eigentlich täglich alle im OP assistieren mussten. Sowohl die Pflege als auch die Operateure waren (bis auf einige Ausnahmen) waren nett, haben jedoch selten etwas erklärt. In der Regel hieß es Haken halten, Beine halten oder an Extremitäten ziehen.
Als wir dann durch die Rotationen mehr PJs wurden konnte man auch folgendes machen:
In der Poliklinik konnte man Patienten voruntersuchen mit Anamnese und KU, wurde jedoch nicht wirklich eingearbeitet und die Ärzte haben danach eh alles nochmal selbst gemacht.
In den Sprechstunden war es dagegen ruhiger und man konnte mehr Fragen stellen, die dann auch umfangreich beantwortet wurden.
Insgesamt würde ich Leuten, die kein Interesse an der Chirurgie haben, die UKM nicht empfehlen.
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