PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Nephrologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station 13 A Ost · 03/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,5€ + 7€ Essensgeld/ Tag
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Pro: - eigene Patient:innenbetreuung mit Aufnahmegespräch, körperlich. Untersuchung, Dokumentation und Anlegen der Akte im Orbit - man darf eigene Patient:innen oder auch ganze Zimmer übernehmen - jeden Tag Angebot bestimmte Themen durchzusprechen - eigenes Sonozimmer auf der Station -> viel Sono-Fortbildung - das Team der Med D ist sehr lieb, ich hatte auf Station nur positive Erfahrungen (allerdings wird hier ständig rotiert, könnte also auch mal anders sein) - auch die Rheuma und die allgemeine Innere sind auf der Station, dementsprechend sehr breites Spektrum - jeden Tag Essen möglich Contra: - die Pflege auf der Station ist sehr faul und nimmt kaum Blut ab (außer eine Heldin), dementsprechend stehen morgens meistens 20 Blutentnahmen vorne, die man teilweise alleine macht und die Patient:innen haben fast immer sehr schlechte Venenzustände - ich war meistens zwischen 3 und 4 raus, an manchen Tagen musste ich aber auch bis halb 6 bleiben - es gab fast jeden Tag irgendwelche Botengänge (z.B. Nierenstanze in die Patho bringen) - Interventionen, die man selbst machen darf, gibt es auf der Station kaum - die Tage sind sehr viel unterbrochen, weil es ständig irgendwelche Besprechungen gibt (Di+Mi jeweils 2-3h Chefvisite)

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